St. Raphael – Maria Trost

Katholischer Pfarrverband in München

Gesichtsmasken nähen

aktiv werden gegen die Corona-Epidemie

 

Eine Ärztin aus unserer Gemeinde kämpft täglich an vorderster Front gegen die Corona-Epidemie. Sie beklagt den katastrophalen Mangel an Schutzmaterialien und regt an, auch sich selber Masken zu nähen. Denn eine selbstgefertigte Maske ist besser als keine Maske, auch wenn sie nicht die Standards einer professionellen zertifizierten Schutzmaske erfüllen kann.

Dies hat unser Zweigverein St. Raphael im Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) aufgegriffen:
Wenn Sie eine Nähmaschine besitzen und mitkämpfen wollen gegen die Epidemie, schließen Sie sich der Aktion des KDFB an:
Fertigen Sie selber Masken an, um Ansteckungsgefahren zu minimieren. Es ist nicht schwer, wenn Sie nähen können.

Eine selbstgefertigte Gesichtsmaske aus Stoff ist durch Waschen desinfizierbar und somit lange wiederverwendbar.

Informationen über Stoff und Nähanleitung bekommen Sie bei Gerlinde Ossiander vom Frauenbund St. Raphael, Tel.Nr. 8128498. Wenn Sie gerne so eine selbst genähte Maske verwenden wollen, aber sich selber keine nähen können, wenden Sie sich auch an Frau Ossiander.

Wichtiger Hinweis auch aus rechtlichen Gründen: Bei selbstgenähten Masken handelt es sich nicht um ein zertifiziertes Medizinprodukt, wie es unter dem Sammelbegriff "Schutzmaske" auf dem Markt ist. Selbstgenähte Masken dürfen nicht gewerblich verkauft werden.